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ALLGEMEINES PROGRAMM

VERLAG FÜR SOZIALÖKONOMIE
(vormals Fachverlag für Sozialökonomie)


Huber/Robertson: Geldschöpfung ... 
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Neuerscheinung:

 

JOSEPH HUBER | JAMES ROBERTSON

Geldschöpfung in öffentlicher Hand

Weg zu einer gerechten Geldordnung im Informationszeitalter

Übersetzung der englischen Originalausgabe von Klaus Karwat
91 Seiten, 3 Tabellen, Pb., 12,90 Euro

ISBN 978-3-87998-454-1
[ > Exemplare mit kleinen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis gibt es unter > EXTRA-TIPP ]

 

Unser heutiges Geld- und Bankensystem beruht immer noch auf dem 500 Jahre alten fraktionalen Reservesystem, das für Metallgeld konzipiert wurde. Heute ermöglichen die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien neue Zahlungspraktiken und den immer schnelleren Umlauf von unbarem Geld, das eigentlich nur eine Forderung auf Geld darstellt und physisch gar nicht mehr existiert. Der Kreditmechanismus zur Schöpfung von unbarem Geld durch die Geschäftsbanken kann zu bedeutenden Extragewinnen, aber auch zu gefährlichen Schieflagen der Geschäftsbanken führen, die weit über den Bankensektor hinauswirken und die gesamte Gesellschaft bedrohen.

Joseph Huber und James Robertson haben sich in ihrer beruflichen Laufbahn lange und intensiv mit dem Geldwesen beschäftigt. Sie greifen in diesem Buch die Ideen früherer Geldtheoretiker auf, erkennen aber auch deren Schwächen. So entstand ein eigenständiger, zeitgemäßer, in sich stimmiger und gut realisierbarer Modernisierungsvorschlag für unser Geldwesen.

 

Joseph Huber, Jahrgang 1948, lebt in Berlin. Er arbeitete zunächst als Publizist und Politikberater. Als Mitbegründer des Netzwerk Selbsthilfe Berlin gehörte er 1979 zu den Wegbereitern grün-ethischer Geldanlagen.

1992 erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl für Wirtschafts- und Umweltsoziologie der Martin-Luther-Universität Halle an der Saale, wo er seitdem arbeitet. Auch in Forschung und Lehre engagiert er sich für den freiheitlichen Rechtsstaat, ökologische Modernisierung und die Modernisierung des Geldwesens.

 

James Robertson, Jahrgang 1929, lebt in Oxon in Südengland. Nach dem Studium in Oxford arbeitete er in den 50er und 60er Jahren als Regierungsbeamter. Er begleitete den englischen Premierminister Harold MacMillan 1960 auf seiner „Wind of Change“-Tour durch Afrika. 

Er arbeitete dann als Systemanalyst und Management-Berater und war 1965-1973 Direktor eines Forschungsinstituts der britischen Banken. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit dem britischen Regierungssystem und mit der Zukunft Londons als Bankenzentrum. Seit 1973 arbeitet er als unabhängiger Publizist und Politikberater. Er war Mitbegründer des Alternativen Wirtschaftsgipfels (1984) und der New Economics Foundation (1985).

978-3-87998-454-1

Gewicht: 0.138 kg

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Löhr: Plünderung der Erde 
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2. überarbeitete & erweiterte Auflage soeben erschienen:

DIRK LÖHR:

Die Plünderung der Erde

Anatomie einer Ökonomie der Ausbeutung

Ein Beitrag zur Ökologischen Ökonomik

486 (vorher 407) Seiten, Pb., zahlreiche Abbildungen und Tabellen, 34,00 Euro  |  ISBN 978-3-87998-455-8
SOFORT LIEFERBAR!

Jahr für Jahr werden zwischen 3.000 und 30.000 Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht – wir befinden uns mitten im größten Artensterben während der letzten 65 Millionen Jahre. Zugleich übersteigt jedes Jahr (!) die Zahl der Menschen, die durch die Folgen von Armut, Hunger, unzureichendem Zugang zu Wasser etc. getötet werden, die Zahl aller Soldaten, die während der sechs Jahre des Zweiten Weltkrieges ihr Leben ließen. Die Zerstörung der Natur und die Zerstörung von Menschen: Beides hängt eng miteinander zusammen; das Vernichtungswerk hat System. Unter dem ideologischen Deckmantel der Effizienz wird aktuell ein brutaler wie methodischer Raubzug gegen Mensch und Natur geführt. Der dabei von den Privatisierungs-Gurus und den Rendite-Junkies in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgelegte Plan ist nicht die behauptete Lösung, sondern der Kern des Problems: Er fordert umfassende Exklusionsrechte an nicht vermehrbaren Ressourcen einerseits und den Tanz um das Rentabilitätsprinzip andererseits ein – uralte Steine des Anstoßes, die schon im Alten Testament zu finden sind. Mit der Globalisierung bekommen sie eine neue Dimension.

Diese Neuerscheinung versteht sich als kritisches Lehrbuch. Angesichts der Härte, mit der sich die Lehrbuchorthodoxie mittlerweile an der Realität stößt, ist Häresie das Gebot der Stunde.

 

Prof. Dr. Dirk Löhr, MBA (Jahrgang 1964), ist nach einer Laufbahn als Manager seit 1997 am Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier und nebenberuflich als Steuerberater tätig. Er lehrt die Fachgebiete Steuerlehre und Ökologische Ökonomik.

978-3-87998-455-8

Gewicht: 0.728 kg

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Fisher: 100%-Money - 100%-Geld 
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Neuerscheinung:

IRVING FISHER: 
100%-MONEY - 100%-GELD

Erstmals in deutscher Übersetzung von Klaus Karwat 

157 Seiten, Pb. | 16,90 Euro
ISBN 978-3-87998-451-0

[ > Exemplare mit kleinen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis gibt es unter > EXTRA-TIPP ]



Der amerikanische Nationalökonom Irving Fisher (* 27. Februar 1867 in Saugerties/New York, ? 1947 in New York) verbrachte sein gesamtes Berufsleben als Professor an der berühmten Yale-Universität.

Wirtschafts-Nobelpreisträger James Tobin bezeichnete ihn einmal als den größten amerikanischen Nationalökonomen aller Zeiten. Der Präsident der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke zitiert ihn noch heute. Fisher's Publikationsliste umfasst 2000 Titel, darunter die Werke "Die Kaufkraft des Geldes" (1911) und "Zinstheorie" (1930). Insbesondere die heute verwendeten Preisindizes gehen maßgeblich auf Fisher zurück. 1898 erkrankte er schwer an Tuberkulose und brauchte drei Jahre, um wieder zu genesen. Seitdem publizierte er auch über Gesundheitsfragen. Beim Börsencrash 1929 verlor er fast sein gesamtes Vermögen und auch seinen guten Ruf, da er noch kurz zuvor zum Kauf von Aktien geraten hatte. Als Konsequenz daraus publizierte er 1935 sein letztes Buch "100%-Money", in dem er eine Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts auf Geldschöpfung forderte.

978-3-87998-451-0

Gewicht: 0.216 kg

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Ottacher: Der Welt ein Zeichen geben 
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Neuerscheinung:

GEBHARD OTTACHER: 
Der Welt ein Zeichen geben -
Das Freigeldexperiment von Wörgl 1932/33

86 Seiten, Pb. | 12,90 Euro
ISBN 978-3-87998-450-3

[ > Exemplare mit kleinen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis gibt es unter > EXTRA-TIPP ]



Auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise versuchte die österreichische Marktgemeinde Wörgl auf Initiative ihres Bürgermeisters Michael Unterguggenberger, auf kommunaler Ebene einen Ausweg aus der Deflationskrise und der Arbeitslosigkeit zu finden. Durch die Ausgabe von sogenanntem Freigeld wurde der Finanzierungsspielraum der Gemeinde erweitert, so dass ein Investitions- und Beschäftigungsprogramm durchgeführt werden konnte. Die Aktion beruhte auf der Geldreformtheorie von Silvio Gesell. Dieser hatte Anfang des 20. Jahrhunderts vorgeschlagen, Geld unter einen Umlaufzwang zu setzen, um das wirtschaftshemmende Horten von Geld zu verhindern. In diesem Sinne wurde das Wörgler Freigeld mit einer Entwertung von 12 % pro Jahr belegt. Tatsächlich gelang es in recht kurzer Zeit, die regionale Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, den Gemeindehaushalt teilweise zu sanieren und die Arbeitslosenzahl zu vermindern.

 

Die Wörgler Selbsthilfeaktion befand sich aber nicht in Übereinstimmung mit der Geldpolitik der Österreichischen Notenbank und verstieß zudem gegen den Artikel 122 des Notenbankgesetzes, der das Geldausgabemonopol ausschließlich der Notenbank zusprach. Erst nach dem Durchlaufen aller Berufungsinstanzen wurde die Aktion am 18. November 1933 vom Verwaltungsgerichtshof endgültig untersagt.

 

Gleichwohl fand das Wörgler Freigeld danach noch Nachahmer in anderen Ländern. In der internationalen Fachliteratur gilt Wörgl als Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung von einigen Komponenten der Reformtheorie von Silvio Gesell.

978-3-87998-450-3

Gewicht: 0.124 kg

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Senf: Die blinden Flecken der Ökonomie 
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BERND SENF: 
Die blinden Flecken der Ökonomie

Wirtschaftstheorien in der Krise

5. Auflage 2008/2009
303 Seiten, Paperback  | 24,00 Euro
ISBN 978-3-87998-452-7

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Bernd Senf zeigt die Stärken und Schwächen der gängigen Wirtschaftstheorien auf und entwirft eine undogmatische Synthese ihrer richtigen Erkenntnisse.

Während im Zuge der Globalisierung immer mehr Lebensbereiche den wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfen werden, ist das Bewußtsein für die »blinden Flecken« der Ökonomie bisher wenig entwickelt. Dabei beeinflussen Wirtschaftstheorien die gesellschaftliche Entwicklung viel stärker, als gemeinhin angenommen wird, und sie haben bei der Lösung von Krisen schon mehrmals versagt. Vom blinden Glauben an den Neoliberalismus gehen heute erneut Gefahren aus, die es rechtzeitig zu erkennen gilt, bevor die Entwicklung zu neuen Katastrophen führt.

978-3-87998-452-7

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Senf: Der Tanz um den Gewinn 
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BERND SENF:
Der Tanz um den Gewinn

Von der Besinnungslosigkeit zur Besinnung der Ökonomie – Ein AufklArungsbuch
3. Auflage 2009 
204 S., zahlreiche Abb., Pb., ISBN 978-3-87998-448-0 |  19,90 EURO 
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Bernd Senf legt hier mehrere Aufsätze über tiefere wirtschaftliche Ursachen globaler Fehlentwicklungen vor. In allgemein verständlicher Weise wird herausgearbeitet, dass die sich verschärfenden Krisen verankert sind in der problematischen Ermittlung des

einzelwirtschaftlichen Gewinns, um den sich weltweit das Wirtschaften dreht. Darüber hinaus geht es um grundlegende Probleme des bestehenden Geld- und Zinssystems und um Geheimnisse und Konsequenzen der Geldschöpfung des Bankensystems. Aus der Analyse dieser Zusammenhänge ergeben sich Ansatzpunkte notwendiger Veränderungen, wenn eine weitere Zuspitzung der Krisen vermieden werden soll.

 

- Der Tanz um den Gewinn

- Kontroversen um das Geld – Geldschöpfung und die Macht der Banken

- Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus
- Börsenfieber und kollektiver Wahn


978-3-87998-448-0

Gewicht: 0.326 kg

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Senf: Der Nebel ... - 10. Aufl. 2009 
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Bitte beachten: Lagerbestand momentan extrem gering -
Lieferung ab Verlag ggf. erst nach dem 22. Juni 2009 möglich!
Bernd Senf:
Der Nebel um das Geld
Zinsproblematik - Währungssysteme - Wirtschaftskrisen | Ein AufklArungsbuch
10. Auflage 2009

254 Seiten, Pb., ISBN 978-3-87998-456-5 | 22,00 EURO
[ > Exemplare mit kleinen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis gibt es unter > EXTRA-TIPP ]

Ohne Wachstum in die Wirtschaftskrise, mit Wachstum in die Umweltkrise; das sind die Alternativen, die das gegenwärtige Wirtschaftssystem bietet. Ein Ausweg aus diesem Dilemma besteht nach Auffassung einiger Wissenschaftler in einer Korrektur des derzeitigen Geldsystems. Dieser Meinung ist auch Bernd Senf, der seit 1973 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin lehrt.

- Auf der Suche nach den Geheimnissen des Geldes
- Naturaltausch > allgemeine Zahlungsmittel > Goldwährung
- Die fatalen Folgen der Goldillusion
- Geldschöpfung und Staatsverschuldung
- Währungsentwicklung und Währungskrisen in Deutschland
- Ursachen und Folgen von Inflation und Deflation
- Der Zins als Ursache bzw. Verstärker der Krisen von Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft, Staat und 3. Welt
- Instrumente und Probleme der Geldpolitik
- Mögliche Alternativen zum bestehenden Geld- und Zinssystem
- Bretton-Woods-System und Dollar-Herrschaft
- Europäisches Währungssystem und Devisenspekulation
- Europäische Währungsunion: Chance oder Gefahr für Europa?

978-3-87998-456-5

Gewicht: 0.406 kg

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Onken: Ossietzky 
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WERNER ONKEN: 
Carl von Ossietzky und Silvio Gesell

Eine Begegnung zweier Gedankenwelten

40 Seiten, geh. - ISBN 3-87998-773-4 | 3,90 Euro [bitte Mindestbestellwert beachten !] 

 
In ihrem wirklichen Leben sind sich Carl von Ossietzky (1889 – 1938), der Herausgeber der berühmten Zeitschrift „Die Weltbühne“ und Friedensnobelpreisträger, und der Sozialreformer Silvio Gesell (1862 – 1930) nie begegnet. Gleichwohl hätten sie sich sehr viel zu sagen gehabt. Werner Onken bringt sie deshalb posthum bei zwei fiktiven Begegnungen miteinander ins Gespräch. Er zeigt, wie sich die unterschiedlichen friedenspolitischen Anliegen von Ossietzky und Gesell berühren und wie sie sich im Hinblick auf die Wegbereitung einer sozial- und umweltverträglichen „Marktwirtschaft und Demokratie ohne Kapitalismus“ miteinander verbinden lassen.

3-87998-773-4

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Bartsch: Freiheit und Gerechtigkeit 
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GÜNTER BARTSCH: 
Freiheit und Gerechtigkeit -
Enzyklopädie des Liberalsozialismus

254 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-483-2 | 19,90 Euro

[> preiswerte Studienausgabe unter EXTRA-TIPP <]
 

Im Schatten der beiden großen Herrschaftssysteme des westlichen Kapitalismus und des östlichen Kommunismus gab es ein mehr oder weniger unbekannt gebliebenes Netzwerk von geistesverwandten Denkerinnen und Denkern, die auf unterschiedlichen Wegen nach einer Synthese von persönlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit suchten.

   Nachdem ihre weitsichtigen Warnungen vor dem Kollektivismus und Führerkult totalitärerHerrschaftssysteme  mittlerweile durch die Geschichte bestätigt wurden, bleibt dem Liberalsozialismus die große Aufgabe, auch noch die die Marktwirtschaft und Demokratie verfälschende Konzentration wirtschaftlicher und politischer Macht zu überwinden.

   Dieses Buch möchte die Aufmerksamkeit auf die bislang nur wenig beachteten Liberalsozialist/innen aus unterschiedlichen Generationen und Ländern lenken, die eine freiheitlich-gerechte Zukunftsgesellschaft vorbereiten wollten. Und es möchte zur Fortsetzung dieser vielfältigen und sich gegenseitig ergänzenden Bestrebungen anregen.

 

Sie finden Porträts von: Nikolai Berdjajew, Eduard Bernstein, Lily Braun, Martin Buber, Albert Camus, Adolf Damaschke, Milovan Djilas, Eugen Dühring, Michael Flürscheim, Benedict Friedländer, Henry George, Silvio Gesell, Emma Goldman, Theodor Hertzka, Alexander Herzen, Stefan Heym, Gustav Landauer, John Stuart Mill, Franz Oppenheimer, José Ortega y Gasset, Pierre Proudhon, Leonhard Ragaz, Rudolf Rocker, George Sand, Rudolf Steiner, Harriet Taylor, Leo Tolstoi und Simone Weil.

 

Günter Bartsch (1927 - 2006), nach der Teilnahme am zweiten Weltkrieg Funktionär in einer kommunistischen Jugendorganisation. Abkehr vom Kommunismus nach dem 17. Juni 1953. Ausbildung zum Historiker und Tätigkeit als freier Publizist. Autor zahlreicher Veröffentlichungen über die Geschichte der sozialen Bewegungen und Sonderbewegungen.



3-87998-483-2

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Musil: Geld. Raum. Nachhaltigkeit. 
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ROBERT MUSIL: 
Geld. Raum. Nachhaltigkeit.

Alternative Geldmodelle als neuer Weg der endogenen Regionalentwicklung?

211 Seiten, 52 Abbildungen + Tabellen,  Pb. -
ISBN 3-87998-446-8 | 19,90 Euro

 

Alles Leben spielt sich im räumlichen Kontext ab. So auch unser Wirtschaftssystem, dessen Wachstumdynamik sich nicht nur in verstärkenden Gegensätzen zwischen Arm und Reich oder in der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen, sondern auch in einer ungleichen räumlichen Entwicklung manifestiert.  

Geld ist der Blutkreislauf unserer Wirtschaft: jene Regionen, die es nicht erreicht, sind zum Niedergang verurteilt. Es werden Strategien und Konzepte vorgestellt, in denen Geld nicht als Spekulationsobjekt dient, sondern seinen eigentlichen Zweck erfüllt: die Zirkulation von Waren zu ermöglichen.

3-87998-446-8

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Striegel: Über das Geld 
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BERND STRIEGEL: 
Über das Geld

Geschichte und Zukunft des Wirtschaftens

2. überarbeitete Auflage 

603 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-449-2 | 38,00 Euro

 

Ein großes und in weiten Passagen großartiges Buch! Aus meiner Sicht das wichtigste und gewichtigste seit der NWO! Höchst empfehlenswert für alle, die alles übers Geld wissen wollen. Über seine Wirkungsmechanismen wie über seine Geschichte. Auf wissenschaftlichen Niveau erarbeitet und trotzdem für jeden verständlich.

Es ist kaum nachzuvollziehen, was der promovierte Chemiker in acht Jahren alles gelesen und gründlichst aufgearbeitet hat ...   Helmut Creutz



3-87998-449-2

Gewicht: 0.798 kg

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Onken: Agrarwende 
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Werner Onken:
Geld- und bodenpolitische Grundlagen einer Agrarwende

125 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-447-6
8,00 EURO

 

Während die industrialisierte Landwirtschaft des Nordens gigantische Lebensmittelüberschüsse produziert, hungern auf der Südhalbkugel der Erde Millionen von Menschen. Doch warum kommt die nötige Agrarwende nur so langsam voran? Werner Onken erläutert in diesem Buch, wie sehr sie durch das geltende Bodenrecht und das bestehende Geldwesen erschwert wird. Nach Rückblicken auf die Agrarpolitik im 19. Jahrhundert, im Nationalsozialismus und im Kommunismus sowie in der kapitalistischen Weltwirtschaft nach 1945 deutet er an, wie sich die Landwirtschaft nach einer Reform von Bodenrecht und Geldwesen innerhalb einer ’Marktwirtschaft ohne Kapitalismus’ zu einem bäuerlichen Ökolandbau ’zwischen Pferdegespann und Agrarfabrik’ entwickeln könnte.

3-87998-447-6

Gewicht: 0.178 kg

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Walker: Ausgewählte Werke 
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Karl Walker:
Ausgewählte Werke
400 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-482-4
9,90 EURO

In der von Silvio Gesell begründeten Schule unorthodoxen ökonomischen Denkens war Karl Walker (1904-1975) derjenige Denker, der den Modellansatz einer Natürlichen Wirtschaftsordnung am gründlichsten überprüfte. Er erneuerte die weltanschaulichen Grundlagen dieses Modells, bemühte sich um eine Klärung theoretischer Details und suchte nach Wegen zur praktischen Verwirklichung. Walkers Werke bilden einen wichtigen Meilenstein im bisherigen Nachdenken über eine Natürliche Wirtschaftsordung und sie enthalten wertvolle Orientierungshilfen für die weitere Entwicklung dieses Modells.

3-87998-482-4

Gewicht: 0.51 kg

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Bartsch: Die NWO-Bewegung Silvio Gesells 
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Günter Bartsch:
Die NWO-Bewegung Silvio Gesells
Geschichtlicher Grundriß 1891-1992/93
350 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-481-6
9,90 EURO

Eine äußerst spannend geschriebene und detailgetreue Schilderung jener Bewegung, die vor über 100 Jahren in Argentinien durch Silvio Gesells Publikation "Die Reformation im Münzwesen als Brücke zum sozialen Staat" ihren Ausgang nahm. Stellenweise werden Berührungspunkte mit einer anderen - von Rudolf Steiner inspirierten -"sozialen Sonderbewegung" skizziert. Auch "freiwirtschaftliche" Flügelkämpfe, Nebengleise oder Irrwege und kritische Einwände haben ihren Platz. Viele Originalzitate, Beschreibungen von politischen Hintergründen und Personen - von Gesell bis Margrit Kennedy - machen den Band zur unentbehrlichen Wissensquelle für alle, die sich näher mit der Entwicklung der Freiwirtschaft befassen wollen - und befaßt haben! ÖKO-INVEST

"Günter Bartsch legt hier eine Fleißarbeit vor, die auch dem Insider viele Neuigkeiten über Querverbindungen von Personen und freiwirtschaftlichen Organisationen liefert. Dem Außenstehenden gibt das Buch eine Fülle von Hintergrundinformationen von den Anfängen freiwirtschaftlicher Arbeit bis in unsere Tage. Ein Buch, auf das Historiker und Sozialreforrner zurückgreifen werden, kritisch und forschend." DER 3. WEG

3-87998-481-6

Gewicht: 0.46 kg

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Onken: Frieden ... 
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Werner Onken:
Frieden schaffen durch soziale Gerechtigkeit
44 Seiten, geh. - ISBN 3-87998-445-X
4,90 EURO

Mehr als 100 Jahre nach dem Erscheinen von Bertha von Suttners "Die Waffen nieder!" (1899) ist die Welt heute friedloser denn je. Die leidvollen Erfahrungen zweier Weltkriege reichten nicht aus, um den atomaren Rüstungswettlauf zwischen den Supermächten und unzählige kleinere und größere Kriege in Afrika und Asien zu verhindern. Auf das Ende des Kalten Krieges folgten nicht der erhoffte Weltfrieden, sondern die Verschärfung des globalen Wirtschaftskriegs um Rohstoffe und Märkte und eine neue 'humanitäre' Form des Krieges. Die Friedensbe-wegung und die Friedensforschung sind dadurch in Bedrängnis geraten. Immer weniger Menschen glauben noch an ein "Frieden schaffen ohne Waffen". Doch sind Bomben wirklich geeignete Mittel zur Verwirklichung von Menschenrechten und Demokratie?

In dieser Broschüre geht es Werner Onken um wirtschaftliche Antriebskräfte von Rüstung und Krieg. Er wirft einen kritischen Blick auf die Militärökonomie, einen speziellen Forschungsbereich innerhalb der Ökonomie, der in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird, und er erinnert an friedenspolitische Ansätze in den Theorien einer un-orthodoxen alternativen Ökonomie. Hierauf möchte er insbesondere Menschen aus der Friedensbewegung und Friedensforschung aufmerksam machen und einen Dialog über Wege zu einer gerechten, gewaltfreien und den Frieden fördernden Wirtschaft anregen.

3-87998-445-X

Gewicht: 0.09 kg

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Lang: Geld und Zins ... 
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Thomas Lang:
Geld und Zins als monetäre Ursachen des Wirtschaftswachstums
85 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-443-3
7,90 EURO

Aus dem Inhalt
Teil I: Das Wirtschaftswachstum als reales Phänomen / Die theoretische Wachstumsökonomik / Die postkeynesianische Wachstumstheorie / Die neoklassische Wachstumstheorie / Die monetäre Wachstumstheorie / Die Kritik am Wirtschaftswachstum / Die Grenzen des Wachstums / Wachstum und Entropie

Teil II: Reale versus monetäre Theorie / Die reale Theorie / Die Verkehrsgleichung Fishers / Die Bestimmung der relativen Preise nach Walras / Die Neoquantitätstheorie Friedmans / Die Zinstheorie Fishers / Die monetäre Theorie / Schumpeter als Wegbereiter der monetären Theorie / Die Statik in der Geldtheorie / Die Dynamik in der Geldtheorie / Die Statik in der Zinstheorie / Die Dynamik in der Zinstheorie / Die Bedeutung des Geldes bei Keynes und Gesell

Teil III: Monetäre Ursachen des Wirtschaftswachstums / Das Geld als Ursache des Wachstums - Die Theorie Hans Christoph und Mathias Binswangers / Die Nicht-Neutralität des Geldes / Der Zusammenhang zwischen Geldmenge und Sozialprodukt / Die Kreditschöpfung / Der Zins als Ursache des Wachstums - Die Freiwirtschaftliche Theorie / Die Dominanz des Kapitalmarktes / Umverteilung und Wachstum / Die Erwirtschaftung des Zinses

3-87998-443-3

Gewicht: 0.145 kg

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Rams/Ehrentreich: Arbeitslosigkeit ... 
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Andreas Rams / Norman Ehrentreich:
Arbeitslosigkeit -
wie kann sie überwunden werden?
Eine Kritik an den herrschenden Arbeitsmarkt- und Wachstumstheorien und ein Ansatz zu ihrer Weiterentwicklung
120 Seiten, Pb. - ISBN 3-87998-438-7
7,90 EURO

Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit von über vier Millionen Menschen in Deutschland ist das wohl drängendste wirtschaftspolitische Problem der Gegenwart. Von der Erwerbsbevölkerung in den Ländern der OECD sind durchschnittlich 12 % arbeitslos. Auf die Dauer kann kein Gemeinwesen eine solche Belastung tragen.

Die lange Zeit von Wissenschaftlern und Politikern genährten Hoffnungen, daß diese Probleme durch wirtschaftliches Wachstum gelöst werden könnten, haben sich in der Praxis nicht erfüllt. Wachstum führt erfahrungsgemäß nicht automatisch zu mehr Beschäftigung; zudem ist es aus ökologischen Gründen fragwürdig.

Während Rams die neoklassischen und die keynesianischen Arbeitsmarkttheorien überprüft und die Konturen einer Synthese umreißt, untersucht Ehrentreich die Beschäftigungsproblematik mehr unter wachstumstheoretischen Aspekten; er bezieht außerdem die Probleme aufgeblähter Finanzmärkte und der weltwirtschaflichen Verflechtung der (Arbeits-) Märkte stärker mit ein.

"Diesem wichtigen Buch, das frischen Wind in die Diskussion über mögliche Wege aus der Arbeitslosigkeit bringt, ist gerade angesichts der Ratlosigkeit vieler Politiker, die keine Lösungsansätze sehen, eine weite Verbreitung zu wünschen." POLITISCHE ÖKOLOGIE

3-87998-438-7

Gewicht: 0.17 kg

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Onken: Umrisse ... 
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Werner Onken:
Umrisse einer weiblichen und männlichen Ökonomie
32 Seiten, geh. - ISBN 3-87998-444-1
3,90 EURO

"Überall arbeiten Frauen mehr als Männer. Dabei leisten sie zwei Drittel ihres Arbeitspensums unbezahlt, während Männer für zwei Drittel ihrer Arbeitsleistung bezahlt werden. Im globalen Durchschnitt verdienen Frauen 30 bis 40 % weniger als Männer. 70% aller Armen in der Welt sindweiblich." So steht es im "Entwicklungsbericht" der Vereinten Nationen.
Gemäß "Nürnberger Erklärung" einer Bundestagung von kommunalen Frauenbeauftragten verfügen in Deutschland 75 % aller Frauen nicht über ein existenzsicherndes Einkommen. 20 % haben gar kein eigenes Einkommen. Selbst die Hälfte derjenigen Frauen, die eine Vollzeitbeschäftigung haben, verdient nicht so viel, daß sie damit ihre Existenz sichern kann.
Die fast nur von Männern geprägte Ökonomie hat dieses Unrecht seit ihren Anfängen ignoriert. Sowohl die Neoklassik als auch der Marxismus haben die vorwiegend von Frauen ohne Entgelt geleistete Hausarbeit aus ihren Theorien ausgeklammert.
In das Bruttosozialprodukt gehen nur solche Tätigkeiten ein, die auf Märkten bezahlt werden; erwerbstätige Frauen sind meistens doppelt belastet und werden schlechter bezahlt als Männer. Kinder sind gar zu einem 'Armutsrisiko' geworden.
In der Frauenbewegung werden die Benachteiligung von Frauen in der Wirtschaft und die Theorien der männlichen Ökonomie kritisch aufgearbeitet. Es wird versucht, die traditionelle patriarchalische Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern gedanklich zu überwinden. Doch die Konturen eines Gegenmodells sind noch undeutlich.
In dieser Broschüre erinnert Werner Onken an einige wenige Männer, die innerhalb und am Rande der Ökonomie mit dem Entwurf eines Modells begonnen hatten, in dem Frauen und Männer in wirtschaftlicher Hinsicht gleichberechtigt sind. Vor dem Hintergrund der neoklassischen und marxistischen Theorien zeigt er auch Möglichkeiten einer aktualisierenden Weiterentwicklung dieses längere Zeit vergessenen Modells. Schließlich verweist er auf Berührungspunkte mit der neueren feministischen Kritik an der Ökonomie und ermutigt damit zu einem Dialog zwischen der alternativen Ökonomie und Frauenbewegung.

3-87998-444-1

Gewicht: 0.059 kg

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Onken: NWO unter komm. Herrschaft  
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Werner Onken:
Natürliche Wirtschaftsordnung unter kommunistischer Herrschaft und nach der Wende vom Herbst 1989
50 Seiten, brosch. - ISBN 3-87998-442-5
3,90 EURO

Bei Versuchen, die von Silvio Gesell entwickelten Gedanken einer Natürlichen Wirtschaftsordnung nach der Wende in Diskussionen über eine Neuordnung der DDR einzubringen, zeigte sich bald, daß sie für die Menschen in Ostdeutschland ganz neu waren. Dabei hatte es in den ersten Jahren nach dem Dritten Reich Bestrebungen gegeben, dieses Gedankengut in der damaligen sowjetisch besetzten Zone als Alternative zum Kommunismus und zur Restauration des Kapitalismus zu verbreiten. Das führte zur Konfrontation mit der SED-Diktatur, die ab Mitte 1948 im Zuge der Ausschaltung von Andersdenkenden schließlich auch die NWO-Bewegung in ihrem Herrschaftsbereich beseitigte. Darüber hat Werner Onken Einzelinformationen zusammengetragen; sie ergeben einen Überblick über die handelnden Personen, über ihre leitenden Gedanken und ihre Schicksale. Diese Erinnerungen sind nicht nur von historischem Wert; sie sollen auch der gegenwärtigen NWO-Bewegung helfen, ihren eigenen Ort in unserem Jahrhundert der beiden deutschen Diktaturen zu finden. Sie zeigen auch die innere Kontinuität zwischen ihren Grundgedanken und ihren Reaktionen auf die Ereignisse nach der Wende. Ihre Zwischenbilanz der ersten Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung macht die NWO-Bewegung als eine Kraft erkennbar, die einen wichtigen Beitrag zur Überwindung jener sozialen Schieflage bereithält, welche bislang verhindert, daß der politischen Einheit auch eine innere Einheit Deutschlands folgen kann. Abschließend sucht Onken nach einem Leitbild für eine nachkapitalistische freiheitlich-demokratische Bürgergesellschaft, an dem sich eine die bürgerlichen Revolutionen von 1789 und 1848 fortsetzende und die Erfahrungen aus den kommunistischen Abwegen der Revolution von 1917 einbeziehende gesellschaftliche Entwicklung orientieren könnte.

3-87998-442-5

Gewicht: 0.094 kg

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Rosenbohm: Überlegungen ... 
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Elimar Rosenbohm:
Überlegungen zu einer modernen Wirtschafts- und Währungsordnung in der DDR
Konsequente Marktwirtschaft - Absolut stabiles Geld - Null-Inflation - Währungsreform statt Währungsunion - Sparerschutz - Wie funktioniert das Geld? - Bodenrecht für die DDR
65 Seiten, brosch. - ISBN 3-87998-431-X
2,90 EURO

Die Revolution vom Herbst 1989 in der DDR weckte viele Hoffnungen auf einen Neubeginn in Freiheit und sozialer Gerechtigkeit. Aus freiwirtschaftlicher Sicht gibt Elimar Rosenbohm eine Antwort auf diesen historischen Augenblick. Insofern ist sie selbst inzwischen ein historisches Dokument. Doch behält dieses Buch auch lange nach der deutschen Vereinigung seine Aktualität - vor allem im Hinblick auf das 'vereinte Europa'.

"Mit hohem Interesse habe ich Ihre Überlegungen zu einer modernen Wirtschafts- und Währungsordnung in der DDR gelesen: theoretische Eindeutigkeit und Konsequenz der Aussage und vollkommenes Gespür für praktische Schlußfolgerungen." Prof. Dr. Harry Rudolph, Jena

"Man kann heute diese Schrift nur mit Trauer im Herzen lesen, wenn man daran denkt, wieviel besser es bei Beachtung dieser Überlegungen hätte laufen können."
Dr. Hans Doerner in DER 3. WEG

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Winkler: Vor einer Mutation ...  
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Ernst Winkler:
Vor einer Mutation unseres Wirtschaftssystems
2. Auflage mit aktueller Vorbemerkung des Autors, Nachwort von Franz Laxy.
[1. Aufl. ohne Vorbemerkung und Nachwort in Zeitschrift für Sozialökonomie 62/84]
23 Seiten, geh. - ISBN 3-87998-434-4
1,50 EURO

Durch den Einbau von Kerngedanken Silvio Gesells in seine eigenen Überlegungen versucht Ernst Winkler, der Freiwirtschaftslehre ein naturwissenschaftliches Fundament zu geben. Der Autor löst sich aus den überholten Formen deterministischen Denkens, wie es die klassische Physik lehrte, und folgt - gleichsam postmodern - den umwälzenden Erkenntnissen der Chaostheorie, wonach eine stabile, beharrende Ordnung sich in Chaos auflöst, aus dem sich wieder neue Ordnung bildet. In diesem Sinne ist auch der Titel "Mutation unseres Wirtschaftssystems" zu verstehen: Die Evolution des Lebens führt zu Veränderungen, die Innovationen herausfordern.

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